Satsuma Aoshima (Citrus unshiu c.v. aoshima)

   Gewicht: bis 192g

Die Satsuma Aoshima ist reif auch wenn sie noch nicht komplett die orange Farbe erreicht hat, ein bisschen grün bleibt. Man isst sie oft schon Ende November, was man eigentlich von einer "Mandarine" auch erwartet. Übrigens kauft man die Satsumas im Laden mit der Bezeichnung Satsuma-Mandarinen. Wir kennen das von der frühen Sotschi-Satsuma. Neueste genetische Untersuchungen berichten, die Satsuma sei eine Züchtung aus Mandarine-Varietäten in Japan. Sie ist fruchtig, süss, kernlos und leicht zu schälen. Sie hat einen vorzüglichen, zwischen Süsse uns Säure,  ausgeglichenen und kräftigen Geschmack. Die gedörrte Schale wird in China in der Küche verwendet. Ich habe probiert, die Schale schmeckt mir nicht. 

 Blüte: 3.5cm  April.

  

 Das Wachstum der Satsuma Aoshima: für ältere Bilder nach unten scrollen

 

   22.12.2021   Die Früchte sind noch fest aber reif. 

 

7.10.2021  Einwintern im Treibhaus, trägt etwa 60 Früchte

3.1.2021 Die Ernte ist in vollem Gang. Die vielen kleinen Früchte haben grüne Flecken und sind trotzdem süss. Ja es ist eine Satsuma, die süsseste Gruppe der Mandarinenfamilie. 

 

 9.10.2020  einwintern;   Die Pflanze übertreibt mit dem Fruchtbehang. Die vielen (84) Satsumas werden klein bleiben. 

 

7.10.2019  Einwintern:  Die Satsuma sieht gesund aus und hat sich vom Sonnenbrand in heissen Sommertagen sogar gut erholt. Die braun-grün verbrannten Blätter sind wieder grün - erstaunlich. Die Reife stellt sich später als bei der Satsuma Sotschi ein, Anfang Dezember.  

22.12.2018   Beginn der Erntezeit

 

21.10.2018 einwintern. Nun schlägt die Satsuma Aoshima alle Rekorde. Am schwer beladenen Bäumchen hangen 46 Früchte. Es ziert wunderschön und liefert dazu noch feine Früchte. Ein high light.

 

29.5.2018 Viele kleine Früchtchen !

 

Eingewintert und Bild vom 20.Oktober 2017

 (321)    Gekauft am 12.Dezember 2016, kein Bild.    Im Sommer 2017 setzten 3 Früchte an